Was bisher geschah 2010-2011


2010

So geht Nachhaltigkeit: Ein Blick zurück ins Jahr 1994 zeigt ein neues Produkt "mit noch höherer Flexibilität, noch größerem Schalldruck und noch besserer Klangqualität", die E3. Die war nun muntere 16 Lenze erfolgreich im Einsatz und wird erst zum Ende des Jahres vom neu entwickelten E6 abgelöst, leistungsfähiger, dabei kleiner und leichter. Deutlich sperriger dagegen der B4 am anderen Ende der Klangskala. Gleich dreimal immerhin wird er im Laufe seines Geburtsjahrs ausgezeichnet: als bester Lautsprecher vom Live Design Magazin, mit dem begehrten Innovation Award auf der Londoner PLASA und schließlich mit dem Readers' Choice Award von Pro Sound Web. Besonders beeindruckt zeigen sich die Juroren, dass sich d&b beim B4 nicht auf die übliche Digitale Signalverarbeitung per DSP verlässt, sondern vielmehr ganz auf die ur-analoge Schichtholz-Signalsteuerung (PSP, Plywood Signal Processing) setzt. Ganz nebenbei durchdringt d&b stetig weiter die globalen Märkte, ob nun in Argentinien oder Chile, in der Ukraine oder in Slowenien, in Vietnam oder Thailand oder über zusätzliche Vertriebspartner in den USA.


2011

Das Jahr beginnt mit einem bemerkenswerten Bruch in der d&b Familienchronik: Den notorischen "Schwarzen Kisten", die man mit dem Namen d&b verbindet, werden die Weißen Integrationssysteme zur Seite gestellt. Die neue Produktfamilie besteht zunächst aus der xS- und der xA-Serie, gezielt entwickelt für den Einsatz im Festinstallationsbereich für Aufgaben jenseits Rider-spezifizierter Veranstaltungen. Auf der Installer-Messe ISE in Amsterdam geben die Neulinge im Januar ihr vielbeachtetes Debut.