28.07.14

Red Dot Award 2014 für den D80. Ausgezeichnet für hohe Designqualität.

Auch ganz Unvoreingenommenen ist es schon aufgefallen: In der Review des Production Partner vom Mai heißt es zum D80: „Wenn nicht schon das Innenleben überzeugen würde: Allein die Frontgestaltung des D80 ist auf Braun-Design-Niveau“. Vielen Dank für das Kompliment! Wer immer sich für Aussehen und der Funktionalität des iPhones und anderer Apple-Produkte begeistert, sollte wissen, dass sich deren Gestaltung ausdrücklich auf die Tradition des Braun-Designers Dieter Rams bezieht.
Die gestalterische Qualität des D80 wurde nun auch von anderer Seite bestätigt: Am Montag, 7. Juli 2014 wurde mit der Red Dot Gala die Siegerausstellung eröffnet, die den ausgezeichneten D80 vier Wochen lang einem breiten Publikum vorstellt, bevor er in die ständige Ausstellung des Hauses aufgenommen wird.
Red Dot? Da war doch was! Seit 1955 vergibt das Design Zentrum Nordrhein-Westfalen einen Preis für Design Innovationen. Zur Jahrtausendwende wurde er in Red Dot Award: Product Design umbenannt, was auf die Praxis zurück geht, gutes Produktdesign mit einem roten Punkt zu markieren. Kriterien für die Auszeichnung sind unter anderem Innovationsgrad, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit. So entstand über die Jahre ein weltweit renommierter Produktwettbewerb. Für die diesjährigen Auszeichnungen diskutierten und bewerteten die 400 internationalen Fachleute 4.815 Einreichungen aus 53 Nationen. Nur Designs, die mit Qualität und Innovationskraft begeistern, werden von der Jury prämiert. „Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Auszeichnungsquote des Red Dot Awards, die im Vergleich zu anderen internationalen Designwettbewerben weitaus geringer ist,“ so Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von Red Dot, über den Entscheidungsprozess im Award.
Der D80 überzeugte das 40-köpfige Expertengremium des Red Dot Award zum Themenkomplex Product Design. Der vierkanalige Klasse-D-Verstärker mit digitalen Signalprozessoren (DSP) für lautsprecherspezifische Konfigurationen und benutzerseitige Entzerrungs- und Delay-Funktionen bietet, wie man weiß, komplexe Management- und Schutzfunktionen. Das TFT-Farbdisplay ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle Einstellungen, während Daten über den Dreh-Encoder (das ist der große Knopf in der Nähe des Displays) eingegeben werden. Zur leichteren Bedienbarkeit ist die Frontplatte samt Display nach oben geneigt. Der D80 steuert so mit hoher Effizienz sämtliche d&b Lautsprecher für mobile Anwendungen wie im Festinstallationsbereich.
Ausgezeichnet wurde der D80, so die Begründung der Jury, insbesondere wegen seiner Anwenderfreundlichkeit, „da sich die Einstellungen per Touchdisplay und Drehregler leicht vornehmen lassen.“
Die internen d&b Entwicklerteams hatten mit BTism Mediendesign/Köln und Botta-Design/Taunusstein von Beginn an erstklassige Partner zur Seite. Mit diesem Input und eigenen Forschungsresultaten entwickelten die d&b Designer aus den Bereichen Software (Christoph „Stoffel“ Kluck), Konstruktion (Fritz Wurster) und Elektronik (Claus Renftle) ein in allen Details stimmiges Gerät.

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